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Von den Zinsen leben – Entnahmestrategien unter der Lupe (Teil 1)

Schnell Geld verdienen – Kurzbeschreibung der Methoden.

Margin - Begriff und Berechnung. Beim Forex Trading findet man für den Privattrader ausschließlich sogenannte Margin Konten. Das bedeutet, dass der Trader beim Kauf einer Position nur einen bestimmten Bruchteil des Positionswertes als Einschuss leisten muss. Schnell Geld verdienen – Die 17 besten Möglichkeiten! Wie kann man schnell Geld verdienen? Ich habe die meisten Methoden in den letzten 3 Jahren praktisch getestet und auf dieser Seite zusammengetragen.

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Studien haben ergeben, dass diese Strategie immer noch eine optimale Heuristik für langfristige Anlageentscheidungen bei unbekannter zukünftiger Entwicklung ist.

Die zugrundeliegenden Risiken müssen also sehr systematisch sein. Wie bei einem System kommunizierender hydraulischer Röhren bewegen sich die Kapital- Füllstände dieser 3 immer im Gegentakt, was nachhaltig gleichbleibend relativ geringe Korrelationen zur Folge hat. Sorry für die Überlänge. Diese Diskussion gefällt mir sehr gut, vermutich weil sie sich sehr an einem gemeinsamen einen Jeden betreffenden praktischen Ziel pragmatisch orientiert.

Die Rebalancingprämie wird ja typischerweise in Form einer durchschnittlichen geometrischen Renditedifferenz angegeben. Entscheidend für eine sichere Entnahmerate bzw. Deshalb muss man vorsichtig sein, diese Prämie einfach so auf die mögliche Entnahmerate aufzuschlagen — genauso wie man sich dafür hüten sollte, einfach die Durchschnittsrendite des Portfolios als Entnahmerate anzusetzen.

Hallo Oliver, Ja klar. So einfach obendrauf addieren geht natürlich nie in der Finanzmathe. Sorry für meine schlampige Bemerkung. Das Vorteilhafte bei der von mir vorgeschlagenen Maximierung der Rebalancingprämie durch Diversifikation mit sehr gering und bei Einbrüchen sogar negativ korrelierten Assets mit aktienähnlicher Rendite ist, dass gleichzeitig die Volatilität und der kritischste MDD besonders deutlich reduziert werden.

Daraus ergeben sich sogar zwei Faktoren, die die mögliche Entnahmerate steigern: Daher lohnt sich nach meiner Erfahrung die mühsame Suche nach diesen speziellen Assets, auch wenn das auf den ersten Eindruck nicht spontan klar wird. Aber aus der geringen bis negativen Korrelation kommt eine unerwartete Renditepower für das Gesamtdepot, selbst wenn die keine höheren Einzelrenditen als Aktien aufweisen. Mein Gurkenglas kann es nicht sein. Bei meiner letzten Antwort an Andreas habe ich mich evtl.

Ich halte Anteile an 3 Hauptanlageklassen: Und ein spannendes Hobby ist es für mich noch obendrein. Daneben befülle ich freiwillig maximal die Rentenversicherungen von meiner Frau und mir, um auch deren unkorreliertes Ertragsprofil und hohe Absicherung maximal zu nutzen. Das Yale-Modell von David Swensen, das auch annähernd gleichverteilt in möglichst vielen gering korrelierten Anlageklassen anlegt, um einen möglichst gleichförmigen und werthaltigen Entnahmestrom nachhaltig auf ewig darzustellen, dient mir dabei als Vorbild.

Swensen macht das ganz ähnlich in Yale und nutzt lediglich Kurzläufer als Cash-Puffer. In der Entnahmephase plane ich dann umgekehrt vorzugehen, d. Die Bestimmung des Entnahmebetrages ist die schwierigste Aufgabe, aber mit der dargestellten Optimierung der Anlagestrategie m. Zum Crash von Das Pleiteproblem und die Entnahmestrategie wäre damit sicherer gelöst.

Wichtig ist nicht was oben raus mehr bekommen kann, sondern was man in den schlechten Zeiten noch mindestens bekommt. Ja, das Problem wäre mit einem Dividendenportfolio ganz gut gelöst, wenn du voraussetzt, dass diese Dividendenrendite auch für die nächsten Jahre inflationsbereinigt mindestens konstant bleibt.

Ein, zwei Firmenpleiten in einem meist wenig diversifizierten Dividendendepot oder generell sinkende Ausschüttungen können diesen Plan schnell umwerfen. Und dann musst du Anteile verkaufen.

Ebenfalls Anteile verkaufen musst du, wenn du dein Kapital bis zu deinem Tod teilweise oder vollständig verbrauchen möchtest. Viel wichtiger ist, ob die guten Zeiten oder die schlechten Zeiten zuerst kommen!

Da das Portfolio durch die Entnahmen von Jahr zu Jahr schrumpft, bedeuten negative Renditen mit fortschreitendem Zeitverlauf immer weniger Verlust in absoluten Zahlen. Das ist eben ein Problem, wenn man kapitalgewichtet den Markt ohne Berücksichtigung der Bewertung kauft.

Das klappt gut, wenn man am Anfang eines Bullenmarktes, gepusht durch extrem niedrige Zinsen und Eingriff der Notenbanken steht. Inzwischen sind die Märkte aber sehr viel teurer geworden, wenn auch noch nicht so teuer wie in Japan Bewertungen scheinen bei diesen ganzen Markteffizienzportfolios überhaupt keine Rolle mehr zu spielen, weil der Markt ja immer fair bewertet.

Markteffizientportfolios sind auch nicht optimal, wenn das Portfolio laufend bespart oder noch viel schlimmer entspart wird. Dazu aber mehr in einem späteren Artikel. Aus meiner Sicht sind das alles sehr sehr theoretische statistische Planspiele. Die Unsicherheitsfaktoren sind aber kaum berücksichtigt. Genau mit diesen Unsicherheitsfaktoren steht oder fällt der Plan aber. Ich kann nicht prognostizieren wie sich die Besteuerung von Erträgen aus Kapital entwickelt.

Steigt der Steuersatz, sinkt er oder bleibt alles auf die nächsten 30 Jahre gesehen gleich? Werden sich die Renditen an den Aktienmärkten fortsetzen oder realisiert sich auch mal in den Renditen eingepreiste Risiko? Bleiben die Zinsen so wie sind und was passiert mit der Inflation? Das sind für mich eigentlich die entscheidenden Fragen und nicht wie ich Vergangenheitswerte anhand von Formeln in die Zukunft fortsetze und daraus meine Schlussfolgerungen ziehe.

ETFs als Anlageform sind nun mal volatil und die Märkte und deren Entwicklung nicht prognostizierbar. Dafür gibt es andere Strategien, z. Anleihen wären eine andere Möglichkeit. Ist das gebildete Kapital hoch genug evtl. Immobilien können eine Option sein. Oder man geht es klassisch an und mischt die ganzen Einkommensströme sogar. Zu einer Strategie zählt für mich aber auch, dass man nicht alles auf Kante näht sondern Puffer einplant. Jemand der aus der Vergangenheit den Durchschnitt ableitet und dann genau an dem Tag an dem er genug Kapital hat den Stift fallen lässt und seine Strategie als erfolgreich ansieht hat meiner Meinung nach nichts verstanden.

Bei einer volatilen Anlage muss ich auch schauen was ist der worst case und was ist der best case und mit welchen Szenarien muss ich evtl. Dann wird schnell klar dass Aktien zwar auch im Alter eine Option sein können, aber ich evtl.

So könnte ich z. Durststrecken von Jahren über Tagesgeld oder Festgeld kompensieren um dann in Jahren der Überschüsse diese Rücklagen wieder zu bilden. Oder aber meine Fixkosten über andere Anlageformen mit konstantem Einkommensstrom decken, variable Kosten z.

Unter diesen Umständen werden panik- und giergetriebene Werteschwankungen zunehmen, da viele durch immer häufigeres Umschichten doch noch etwas mehr als den abnehmenden Durchschnittsertrag herausholen wollen. Da auch die klassische Absicherung durch noch lange sehr niedrige Zinsen unterhalb der Inflation teuer bleiben wird, gehe ich lieber den Weg der Verbesserung meiner Chancen durch Diversifikation mit gering korrelierten liquiden alternativen Anlagen insbes.

Wieviel Ertrag dann real herauskommen wird, ist beim vermeintlich systematisch abgesicherten Vorgehen mit rein klassischen Anlagen genauso offen wie bei der vorgeschlagenen Kombination mit unkorrelierten alternativen Anlagen, wobei ich mir vom letzteren Vorgehen aufgrund der signifikanten Umwälzungen insgesamt höhere Erträge erwarte. Das ist auch nicht besser planbar aber auch nicht riskanter aber viel chancenreicher.

Es ist nämlich i. Dieses Buch hat mir einen viel optimistischeren Blick auf die Zukunft voller neuer Chancen vermittelt. Eine alte chinesische Weisheit drückt das ganz kurz aus: Wertschwankungen sind für den persönlichen Cashflow völlig egal und sogar sehr hilfreich, wenn man das Einkommen aus Dividenden und nicht aus Kursgewinnen bzw. Es gibt eigentlich nichts Hilfreicheres für den noch jungen Anleger, als ein Börsencrash.

Geht der Kurs der Aktie nach unten wird sie billiger und man bekommt mehr Anteile für das gleiche Geld. Dividenden werden pro Stück bezahlt, also sind sinkende Kurse nichts nichts Schlechtes per se, solange sie nicht das Resultat aufgrund von nachhaltigen wirtschaftlichen Problemen bei dem dahinterstehenden Unternehmen sind.

Volatilität an sich ist langfristig kein Risiko, solange man nicht verkaufen muss. Und dennoch philophiert der Autor hier über die Probleme und Risiken einer Entnahmestrategie, warum das, wenn es doch egal ist ob man sein Einkommen aus dem Free-Cashflow der Unternehmen bezieht oder durch Verkäufe?

Die Dividendenrendite steigt wenn die Kurse fallen, zumindest unter der Voraussetzung, dass Dividenden nicht gekürzt werden, was auch in der Krise bei der überwiegenden Anzahl der Unternehmen nicht geschah. Nach einem Kursturz steigt die Dividendenrendite rechnerisch eben entsprechend, obwohl die absolute Höhe konstant bleibt, ohne dass das die Fähigkeit des Portfolios zur Generierung zukünftigen Einkommens dadurch geschmälert wird.

Der Buchwert ist für den Einkommensstrom irrelevant. Das ist ähnlich wie bei einem Mietshaus. Der Mietertrag bleibt konstant, auch wenn der aktuelle Verkaufswert fällt.

Sorry, aber die Steilvorlage konnte ich leider nicht auslassen. Vielleicht gibt dir das ein wenig zu denken, was für die LA-Investoren dann natürlich ungünstig wäre, wenn du deine konsequente Dividendenstrategie verlassen würdest.

Denk mal drüber nach…. Ich habe mich nun damit beschäftigt und geprüft, ob es nicht doch möglich ist, die Performance eines MSCI World, der ja als Anlageprodukt auch deiner Meinung nach grundsätzlich empfehlenswert ist, in Verbindung mit möglichst hohen Dividendenzahlungen zu bringen.

Keine Sorge, ich möchte nicht erneut die Frage diskutieren lassen , ob es sinnvoller ist, Dividenden zu erhalten, oder Anteile zu verkaufen. Gefunden habe ich das: Natürlich kann man sagen, dass Resultate aus der Vergangenheit keine Garantie für Ergebnisse in der Zukunft sind, aber die Ähnlichkeit ist doch sehr beeindruckend. Genau das ist ja auch mein Kritikpunkt am Dividenden-Fanatismus: Warum Dividendenaktien über alles lobpreisen, wenn es am Ende des Tages fast schnurzpiepegal ist, ob man in Dividendenaristokraten oder einen World-ETF investiert.

Und da sind Dividendenaktien und HDY dann leider raus. Nicht bei einem Dividenden-, sondern bei einem Einzelaktienportfolio betragen die laufenden Kosten null. Einzelaktien kann ich aber genauso gut halten, ohne eine Dividendenstrategie zu fahren. Umgekehrt könnte ich eine Dividendenstrategie mittels ETFs umsetzen, die dann wieder laufende Kosten erzeugen. MSCI mag ich eh nicht so, da die vollständige Liste der enthaltenen Werte nicht transparent ist und auch der Austausch von Werten nur schwer verfolgbar ist.

Leider missfallen mit die 0. Hat noch etwas wenig Volumen, kommt aber bestimmt noch:. Heirat mit 31 Alter Sparleistung 3k pa Sparen pm 6k pa sparen pm xy 9k pa sparen pm.

Cashius schafft die 24k brutto pa mit Ausschuettungen im Alter von 60,7 26 Monate spaeter als Thessa. Gezahlte Steuern von Cashius bis dahin: Thessa kann im Alter extra was verjuxen oder ihre Kinder und Enkel reicher machen als Cashius. Nein, das macht er nicht. Aber diese Meinung der für lange Zeiten deutlich zurückgehenden Renditen ist ja keine Einzelmeinung, vgl. Erwartung global japanischer Verhältnisse. Schon während meiner systematischen Anlegerkarriere von E.

Wenn der wegfällt ist m. Rendite, also ohne jeglichen Marketing-Bias nicht wirklich viel mehr als Illmanen prognostiziert. Ein bisschen wohl selektierte Hedgefonds in Form von Liquid Alternatives hatte ich ja schon als Renditehelfer und Crashschutz vorgeschlagen.

Bitte doch um etwas mehr Realismus. Ey Oli, wann kommt dein zweiter Teil? Sie schreiben aber auch nicht, wie genau ein Ausstieb bzw ein Wiedereinstieg geregelt wurde. Wer ueberzeugt mich vom Gegenteil? Denken wir nur an den armen Mr. Dax, der gefuehlt noch eine Ewigkeit nach versuchte gleichzeitig abzusichern UND mit dem Markt nach oben zu laufen … die Armen, die seinen Fonds halten ….

Schaust du dir meine Beiträge zu Liquid Alternatives bzw. Managed Futures weiter oben an, dann findest du zum Glauben. Und ich glaube selber weiterhin daran. Ich glaube lieber an Jesus Christus, als daran, dass die LAs es mittel-langfristig schaffen immer wieder eine negative Korrelation zum Aktienmarkt zu generieren.

Bis dorthin verursachen sie horrende Kosten systeminnewohnend und laufen schlechter als Long-Only. Ich halte persoenlich fuer viel wahrscheinlicher, dass: Es kaufen bereits Aktien: Vermutlich muessen die anderen irgendwann nachziehen es ist wie beim Monopoly-Spiel: Denn wie der erste Chart im o.

Danach erwarte ich eine sehr volatile Seitwärtsbewegung aller Assets, da die gigantischen gedruckten Geldmengen immer verzweifelter nach Rendite jagen werden, aber dabei nur von einer in die andere Asset weltweit hin und her vagabundieren m. Rendite, mehr risk-adjusted Return — deine Performance ist bisher sehr gut, gratuliere.

Wieviel Prozent davon sind durch Glueck und wieviel durch eigenes Koennen zustande gekommen? Wie schaetzt du das ein? Also wie bei einem unregelmaessigen Sparplan mit Aussetzern und grossen Batzen unterwegs. Wie saehe es also aus, wenn du jedes Investment einfach in den ACWI getaetigt und bis heute dort belassen haettest buy-and-hold? LiquidAlternatives ist ja erst seit kurzem dein Steckenpferd, oder?

Aber geht mir auch so: Wenn Milliarden Menschen viele hundert Millionen neue Buerger im Mittelstand erzeugen und ein Teil davon anfaengt Aktien zu kaufen, bzw eben klarer wird, dass dies eine gute Moeglichkeit ist am globalen Wachstum persoenlich zu profitieren, mache ich mir um die zukuenftige Kursentwicklung keine Sorgen. Ist doch voellig egal, ob dein Portfolio waechst oder schwankt oder nur stagniert?! Ja, die angegebenen Renditen sind Anfangs- zu Endwertbetrachtungen. Das Ergebnis war nicht sehr unterschiedlich: LAs sind wie bekannt schon seit 20 Jahren mein Steckenpferd!?

Im Grunde genommen bin ich auch optimistisch bzgl. Aber die Geldmengen sind der realen und auch der erwarteten Entwicklung der Wirtschaftskraft doch schon arg vorausgeeilt und das schwingt auch wieder mal deutlicher zurück, einfach Bulle und Bär im zyklischen Wechsel wie schon immer.

Mit den verjuxbaren k p. Das andere kommt schon nicht zu kurz, keine Sorge. Ich erspare mir dafür nur komplett den völlig sinnentleerten Fernseh- und Gamekonsum….

Muss nicht eintreten, aber mit dem Feuer wird mit jeder Krise fahrlässiger gespielt bis zum globalen Reset. Als einzige überleben den Reset dann vielleicht die wesentlich robusteren islamischen Finanzmärkte…. Teil 2 ist schon in Arbeit. Momentan habe ich viel um die Ohren Vollzeitjob, Umzug und komme deshalb gerade nicht viel zum Schreiben.

Auf jeden Fall eine interessante Studie. Allerdings kann natürlich trotzdem niemand versprechen, dass diese Effekte nicht irgendwann doch wegarbitriert werden oder sich zumindest abgeschwächen.

Es geht denke ich auch gar nicht mal darum, dass man vor einem Drawdown rechtzeitig aussteigen kann ist ja auch schwer vorstellbar, das das gehen sollte. Ich denke es ist einfach eine kleine Faktorprämie, deren Eigenschaften sich günstig auf das Sequence-of-Returns-Risiko auswirken. Diese von Jörg zitierte Studie ist sehr interessant für unser Thema, teilweise hochrelevant aber kann zu folgenschweren Fehlern verleiten bzw.

Also schön eins nach dem anderen:. Diese Erfahrung kann ich selber nach fast 20 J. Kaufsignal dann einfach die Futuresposition glattstellen und gut ist es. Somit erster ganz trivialer handwerklicher Fehler! Gibt es nur einen Privatinvestor, dem das erfolgreich gelungen ist? Die Sache verhält sich so, dass diese Effekte prinzipiell sicher immer existieren, solange der Finanzmarkt von emotionalen Akteuren dominiert wird.

Nur ändern sich die konkret nutzbaren Effekte laufend. Diese zu erkennen und gezielt nutzbar zu machen, verursacht entspr. Die laufenden Kosten meiner allokierten MFFs liegen z. Ich möchte noch gerne was ergänzen, weil es in der Einleitung kurz angesprochen wird — Entnahmen durch Mieteinnahmen aus Immobilien. Die Statistik zeigt, dass mehr deutsche Anleger Immobilien haben als ein Wertpapierdepot. Die Liquidität im Vergleich zu Immobilien. Viele Rentner und noch mehr zukünftige Rentner werden nicht von Rente und Mieteinnahmen leben können.

Bei der Immobilie jedoch nicht. Oft wird das vergessen — gerade von Immobilienfans im Kapitalaufbau. So kommt es dann ggfs. Eventuell ist dann der Immobilienmarkt ungünstig — aus welchem Grund auch immer.

Deswegen gilt es meiner Meinung nach gerade bei einem vermehrten Immobilienvermögen, d. Was nützt es einem, wenn man Jahre Berserker sparen betreibt und dann zack kommt der ersehnte Ruhestand mit einer schönen Aktienbaisse. Für mich ist die einzig logische Konsequenz daraus auf möglichst drei Einkommens Standbeinen zu stehen. Natürlich nachdem man die Hausaufgaben gemacht hat und seine Ausgaben im Ernstfall auf ein Minimum runter zu schrauben zu können.

Kapitalerträge, quasi die eiserne Reserve, die einzig wirklich sichere Entnahmerate ist die Dividende bzw. Bei einem thesaurierenden Fond entnimmt man die Anteile die durch Wiederanlage erworben werden. Diese Einnahmenquelle zeichnet sich dadurch aus, dass sie einmal aufgebaut, innerhalb von einem Jahr nicht gleich versiekt. Einkommen aus dem Klassiker Geld für Zeit. Hier haben wir also den Luxus uns die Arbeit die wir verrichten wollen auszusuchen.

Im Idealfall kann für den Fall der Fälle jede dieser 3 Einkommensquellen als alleinige Einkommensquelle reichen. In der Master Class hat man dann noch niedrig korrelierende Einkommensquellen. Zum Beispiel ist es beknackt bei der gleichen Firma zu arbeiten, von der man Aktien hat. Auch wird sich in Krisenzeiten kaum einer für finanzielle Freiheit mit 40 interessieren, wohl aber für die Spartipps. Firma könnte pleitegehen, Job ist weg, Aktien ebenso. Deswegen habe ich auch lange hin und her überlegt, bevor ich Belegschaftsaktien der Siemens AG gezeichnet habe — und dann angenommen.

Die Kursentwicklung seitdem ist nicht so doll, eher seitwärts. Aber der Deal war: Dividenden werden thesauriert, bis ich ausscheide.

Man lernt nie aus…. Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail. Benachrichtige mich über neue Beiträge via E-Mail.

Über mich Reich werden Forum Rechner. So gehe ich mit 40 in Rente Wie viel Geld brauchst du, um nicht mehr arbeiten zu müssen? Werde ein epischer Superheld Bis zum Alle Artikel Eine Übersicht über alle bisher erschienenen Artikel findest du hier. Ennahmestrategien unter der Lupe Mit diesem Beitrag will ich eine kleine Serie starten, mit der ich in den kommenden Monaten einmal Licht ins Dunkel bringen möchte. Zunächst soll es um die theoretischen Grundlagen gehen: Das Dreieck der Entnahmestrategien Egal wie einfach oder komplex eine Entnahmestrategie auch sein mag — alle versuchen stets dasselbe Dilemma zu lösen.

Das könnte dir auch gefallen: Dadurch kann ich dann das Risiko noch weiter reduzieren. Hi Dominik, das ist richtig — viele, die finanziell unabhängig sind, verdienen auch in der Finanziellen Freiheit noch auf irgendeine Art Geld — manchmal auch unerwartet. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Teile. Hallo Oliver, spannende Artikelserie, ich freue mich darauf! Hi Anton, da hast du mich wohl bei einer kleinen Schlamperei ertappt!

Dabei erhält man zwischen 25 und 40 Euro. Geht man von einer Vergütung von 30 Euro für eine Blutplasmaspende aus — bei 40 Spenden im Jahr — kommt man auf rund 1.

Blut- und Plasmaspenden sind nicht nur bei Studenten und finanziell schwachen Menschen beliebt. Jeder gesunde Mensch über 18 Jahren kann damit Gutes tun und zudem schnell Geld verdienen. Automatische Tradingsysteme, auch Trading Bots genannt, gibt es seit einigen Jahren einige. Die meisten Bots weisen aber nach eigenen Erfahrungen eine schlechte Performance auf.

Zudem kann von automatisch keine Rede sein, wenn man selbst am Setup herumschrauben muss, bis Gewinne realisiert werden. Anfängern fehlt dazu auch die Erfahrung. Trotz aller Werbeversprechungen und toller Statistiken sollte man vorerst misstrauisch sein. Kein Anbieter kann sich lange am Markt halten, wenn sein Produkt nicht funktioniert. Testen Sie den Bot auf einem kostenlosen Demokonto.

Gebrauchte Kleidung wirst Du schnell in Second-hand Läden los. Allerdings läuft das Verkaufen gewöhnlich über Kommission. Man bekommt also erst nach dem erfolgreichen Verkauf einen festgelegten Anteil des Verkaufspreises. In der Regel beträgt die Provision 40 bis 50 Prozent. In manchen Second-Hand-Läden kann auch direkt verkauft werden. Der Nachteil ist, dass der prozentualle Anteil schlechter ist.

Welche Voraussetzungen muss ein Proband erfüllen? Gelegentlich gibt es auch Ausschreibungen, bei welchen Testpersonen mit bestimmten Krankheiten bzw. Auch gewisse Altersbeschränkungen sowie das Geschlecht kann die Einsetzbarkeit als Proband einschränken.

Durch die nötige zeitliche Flexibilität ist schnell Geld verdienen als Proband aber nicht für jeden geeignet. Nicht mehr benötigte Gegenstände kannst Du online sehr schnell und unkompliziert gewinnbringend verkaufen.

Der etwas mühselige Weg: Viel schneller und bequemer ist der Verkauf bei darauf spezialisierten Anbietern, bei sogennanten Sofortankäufern. Nach der Anmeldung gibst Du einfach den Barcode oder die Produktnummer ein und erhälst sofort den Preis, für den Du deine alten Sachen verkaufen kannst. Du musst lediglich deine nicht mehr benötigten Sachen sicher verpackt an den Ankäufer schicken.

In wenigen Tagen wird Dir dann der vorher vereinbarte Verkaufspreis auf dein Konto überwiesen. Bei kostenlosen Gewinnspielen im Internet kann man mitunter Geld und Sachpreise gewinnen. Persönlich habe ich zwar bis heute nur einen Toaster und einen kleinen Gutschein gewonnen, dafür war der Arbeitsaufwand minimal.

So hast Du Ruhe vor Spam. Natürlich werden deine Daten aus Werbezwecken weitergegeben. Dadurch erspart man sich enorm viel Zeit und kann trotzdem sehr hochwertige Preise wie Autos, Luxusreisen oder hohe Bargeldpreise gewinnen.

Nischenseiten sind kleine Webseiten, die Besuchern Informationen zu einem speziellen Thema liefern. Es gibt Tausende mögliche Nischen und es kommen stets neue hinzu. Ich zege Dir ein einfaches Beispiel. Das ist eine Nische! Am einfachsten mit Links zu Amazon. Das Amazon Partnerprogramm ist für Nischenseiten Anfänger leicht zu händeln. Mit Amazon Nischenseiten kannst Du relativ schnell Geld verdienen.

Als Clickworker übernimmst Du kleine, leicht zu erledigende Auftragsarbeiten bei Crowdsourcing-Unternehmen. Es gibt einige Plattformen, wo Du online schnell Geld verdienen kannst. Der mögliche Stundenlohn ist zwar ziemlich bescheiden, die angebotenen Microjobs dafür aber auch easy durchzuführen.

Die Anmeldung als Clickworker ist einfach und unverbindlich. Du übernimmst nur Jobs, die Dir auch zusagen. Nutze die Macht von Amazon! Die erste lukrative Möglichkeit: Amazon Nischenseiten weiter oben schon erklärt. Die zweite Methode mit sehr hohem Verdienstpotenzial: Dafür ist das Potenzial mittelfristig extrem hoch.

Wann und wie viel Du möchtest. Du bist zeitlich flexibel und kannst dein Geschäft skalieren ausbauen. Zusätzlich baust Du passives Einkommen auf. Durch Automatisierung der Prozesse verdienst Du später automatisch Geld. Roulette ist ein reines Glücksspiel. Es gibt keine Strategie, um das Casino zu besiegen. Jedenfalls ist kein Geld zu machen mit der bekannten Verdoppelungsstrategie. Warum sollte ein Gewinner seine Roulette Methode verkaufen, wenn er damit dauerhaft gewinnt?

Das kann natürlich nur unseriös sein. Er selbst ist mit seiner fabelhaften Roulette Taktik nicht reich geworden, weil Online Casinos Dauergewinner sperren! Ist nicht viel, aber es gibt Hunderte Internet Spielbanken. Man hätte also keine andere Wahl als bei vielen Kasinos einen Account zu eröffnen. Schreibst Du gerne und kannst im Internet schnell Themen recherchieren? Diverse Textbörsen sind ständig auf der Suche nach neuen Textern. Mit Schreiben Geld verdienen ist relativ einfach, dafür ist der Verdienst ziemlich gering.

Als Nebenjob, um online Geld verdienen zu können aber eine leichte Tätigkeit. Profis auf diesem Gebiet verfügen über langjährige Erfahrung und sehr viel Fachwissen.

Sie haben sehr gute Kenntnisse in Statistik, Mathematik und Analytik und verfügen über eine nachweisbare gewinnträchtige Strategie. Ein reines Zahlenspiel wie im Einzelhalndel:. Schau Dir an, was aus dem Telco-Markt geworden ist. Preis-Erosion wo man hinschaut. Den Banken steht etwas ähnliches bevor. Noch ein Wort zu Szenario 3. Das ist vollkommen irrational.

Es geht nur um Emotionen, Zuversicht und Vertrauen. So wie Hollywood uns das zeigt: Das Vorschiff verschwindet unter den Brechern, die ersten Container sind über Bord gegagen und haben Teile der Reeling zerstört, das ganze Schiff rollt, bockt und ächtzt.

Das Schiff kommt durch und alle gratulieren dem Käpt'n zu dieser Leistung. Aber sie alle hätten längst aufgegeben, hätte der Alte nicht so stoisch auf der Brücke gestanden. Vollkommen irrational, aber wer hat jemals gesagt, dass Geldanlage etwas mit Geld zu tun hätte ;-.

Die Amis nennen das etwas vornehmer "behavioral coaching". Dieses Verhaltens-Coaching ist in meinen Augen das Einzige, was wirklich zählt. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzipen.

Wir schauen uns auch Korrelationen an. Sie spielen aber bei uns nicht so eine entscheidende Rolle, da wir vorziehen, mit Verfahren zu arbeiten, die möglichst nicht oder nur teilweise parametrisch sind.

Da können die Ergebnisse stark von der Wahl der Stichprobe abhängen. Wir verwenden stets die längst mögliche Datenhistorie und extrahieren daraus die wesentliche Risikodynamik, um VaR-Projektionen herzuleiten. Dazu sind natürlich Annahmen erforderlich. Die leiten wir aber im wesentlichen von den empirischen Dateneigenschaften "stylized facts" der Assetklassen ab. Das volatile Markttage zeitlich zueinander korrelieren ist korrekt und ja auch bekannt.

Euer Ansatz, diese Korrelation zur Prognose von Risiko zu nutzen, ist daher grundsätzlich sehr interessant. Meiner Meinung nach vernachlässigt ihr dabei jedoch den Fakt, das die Zeiten hoher Volatilität meist durch einen sehr volatilen Tag eingeleutet werden, welcher sich nicht vorhersagen lässt.

Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm: Erst nach diesem Tag könnt ihr mit eurem Risikomanagement reagieren. Dann ist das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen, denn eure Portfolios sind ja schon dramatisch gefallen. Und wenn man vor dem "Crash" aufgrund der geringen beobachteten Volatilität riskantere Anlageklassen übergewichtet hat, dann ist man in dieser Situation natürlich besonders gefährdet.

Wie auch immer ich das Modell drehe: Am Ende einer Krise geht man auf jeden Fall mit einer deutlich niedrigeren Rendite raus als wenn man eine simple Buy-and-Hold Strategie verfolgt. Weiterhin habe ich mir mal eure Website angeschaut. Laut euren Angaben investiert ihr in Titel aus 90 Ländern. Könntest du dort mal genauer darauf eingehen welche Länder das sind.

Ich habe mir die zugrundeliegenden Fonds angeschaut und komme auf "nur" 49 Länder. Ich finde scalable adressiert den wichtigsten Punkt bei der Geldanlage nämlich die Risikotragfähigkeit. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Abfragen der Risikotragfähigkeit. Das sind ja eigentlich genau die Abfragen des Finanzwesirs, ergänzt um eine schöne Risikoumrechnung.

Ich denke Schieberegler alleine oder die Abfrage ob ich "risikobereit" bin sind viel zu abstrakt. Dann übernimmt es noch eben den operativen Kram. Für den informierten Anleger und Finanzwesirleser wie mich ist das natürlich nichts. Die Automatisierung macht diese Asset-Allocation-Rechnung auch bezahlbar.

Eine realistische Beschreibung der möglichen Ereignisse ist m. Der Ansatz von Scalable mit seiner sehr plastischen Darstellung von Risiko erscheint im Vergleich zu den anderen Schiebereglern schon am Besten. Wird bei der Ermittlung der Risikotragfähigkeit auch ermittelt, wie sicher sich der Anleger seiner Entscheidung ist? Wie verhindert ihr, dass der eher uninteressierte Anleger nach einem Jahr bei einem sehr unwahrscheinlichen Ereignis mit verheerender Wirkung sagt, "Alles Lüge ich bin raus hier!

Lars Reiner - Mitgründer von Ginmon sagt am Gerne beteilige ich mich auch an der spannenden Runde. Die Diskussion war bisher ja bereits sehr produktiv und vieles was hier geschrieben wurde kann ich uneingeschränkt unterschreiben. Wir sehen, dass unsere Kunden typischerweise gut informiert, selbstbestimmt und gebildet sind - aber eben einfach zu beschäftigt, um die Indexfonds-basierte Geldanlage dann auch konsequent in der Praxis umzusetzen und zu pflegen.

Unseren Kunden ist es daher wichtig, dass sie eine transparente und automatisierte Plattform haben, die Arbeit abnimmt und dabei nur minimale Gebühren verursacht. Wichtig ist es zudem auch, Anteile an echten Unternehmenswerten zu halten, keinen unnötigen Risiken ausgesetzt zu sein z. All dies kann ein Robo-Advisor sehr gut leisten und wird daher sicherlich zu Recht von vielen als interessante Alternative zu traditionellen Bankprodukten, aber auch dem DIY-Ansatz, wahrgenommen.

Irgendwie klingt das für mich immer noch wie die Quadratur des Kreises. Für was denn genau bitte, hier wird ja nicht hektisch getraded? Von wirklich selbstbestimmten, gut informierten Anlegern kann man wohl auch erwarten, dass sie in der Lage sind, sich alleine die passenden ETFs und deren prozentuale Verteilung raussuchen zu können z. Das Rebalancing, was jeder selbst einmal im Jahr in 10 Minuten hinkriegt?

Die "Arbeit", sich Gedanken über Fondsauswahl machen zu müssen - was die meisten Robos einfach dadurch lösen, das es erst garkeine eigen mögliche Auswahl gibt? Oha, was für eine "Betreuung" findet denn bei euch konkret statt? Im Kleingedruckten steht doch explizit dass es keine Anlageberatung oder Vermögensverwaltung gibt, und nur Fondsvermittlung bzw technische Weiterleitung von Aufträgen gemacht wird. Der Kunde handelt auf eigene Verantwortung und hat keinerlei Ansprüche ggü euch reiner Technologieträger.

Ihr tut den Leuten ja nicht gut zureden und Händchen halten, und seid rechtlich auch nicht verantwortlich falls die Renditen eurer Portfolios nach dem nächsten Börsencrash in den Keller rauschen und irgendwelche Dödel auf die Idee kämen euch zu verklagen so nach dem Motto "aber die haben mir doch empfohlen Ausser dass eben einmal im Jahr die Ausgangsgewichtung wiederhergestellt wird.

Es wird einfach stur die Allokation durch gehalten. Die Robos sind natürlich schon ein Fortschritt was Kosten und Produkte angeht im Gegensatz zu dem was das Volk so aufgeschwatzt bekommt wenn es einfach nur weiter treudoof in die nächste Bank- oder Versicherungsfiliale dackelt. Die ganzen Naivlinge bzw. Und all diejenigen die sich selber kümmern wollen finden auch schnell raus das sie dafür keine Robos brauchen. Ich war bislang dem Irrglauben? Grad mal nachgeschaut, Ginmon benutzt nur folgende 5 Fonds aus welchen dann nach dem bekannten Multiple Choice Prinzip die Allokation zusammengemischt wird:.

Und wenn man mal auf die Anbieterseiten schaut, tja all diese Fonds betreiben auch Wertpapierleihe. Und sie nutzen zudem Derivate da Optimzed Sampling. War dann von Herrn Reiner sicherlich nur ein Versehen und keine vorsätzliche Täuschung;-. Die Jungs von Scalable und fintego haben sich da besser geschlagen. Journalisten kann man diese Marketing-Brocken hinwerfen, die sind immer unter Zeitdruck und schieben das 1: Das das nicht gut gehen würde, war mir klar, als ich den Beitrag freigeschaltet habe.

Meine Frau hat schon gefragt, warum ich so böse gegrinst habe. Hätten meine Leser das nicht schon erledingt, hätte ich das nachrecherchiert und entsprechend geantwortet. Es handelt sich aber dennoch um eine rein physische Replikation.

Im Fondsbericht unter https: Chris, Dummerchen, Bankenretter Es scheint mir, als sei hier sehr gefährliches Halbwissen von eurer Seite unterwegs. Sehr geehrter Herr Dr. Es wäre nett,wenn Sie dieses Statement erläutern könnten. Begründete Gegenmeinungen sind gern gesehen. Risiko eines Konkurses der Gegenpartei. Ich lerne gerne dazu, Sie scheinen über ein fundiertes Fachwissen zu verfügen. Dann lassen Sie mich und andere doch daran teilhaben.

Optionen und Futures, Swaps, Termingeschäfte, Termingeschäfte mit Barausgleich, Kreditderivate wie Single-name-CDS und CDS-Indizes , Devisenkassageschäfte, Caps und Floors, Differenzkontrakte und andere Derivattransaktionen gehören, um zur Erreichung seiner Anlageziele beizutragen und um beispielsweise ein Engagement in bestimmten Bestandteilen des Referenzindex oder im Referenzindex selbst zu erzielen, um eine mit der Rendite des Referenzindex vergleichbare Rendite zu erzielen, um die Transaktionskosten bzw.

Steuern zu reduzieren oder um ein Engagement in illiquide Wertpapiere oder in Wertpapiere, die aus markt- bzw. Hier findet sich unter 2. Was sagt uns das? Auch die "sicheren" Replizierer bei ishares können Derivate inkl. Sorry für die verspätete Antwort! War ein bisserl unter Wasser die letzte Zeit. Ihr meine Antworten auf Eure letzten Kommentare. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm:. Deine Aussage ist empirisch nicht beleg- und haltbar.

Idiosynkratrische Ereignisse gibt es natürlich, aber diese ziehen meist keine systematischen Krisen nach sich. Flash-Crashes, Black Mondays, Terrorakte beispielsweise führen zu kurzfristigen Verlusten, die meist auf Jahressicht das Portfolio nur gering beeinflussen.

Der Markt ist hier recht effizient darin abzuschätzen, was langfristig für das Produktivitätswachstum ein Problem ist und was nicht. Deshalb ist es aber auch sehr wichtig, keine Stop-Losse zu verwenden für die langfristige Geldanlage, denn diese führen zu einer Pfadabhängigkeit der Anlagestrategie. Wenn Du näher reinzoomst, dann sieht man zudem nicht nur den markierten Anfangs-Spike sondern das aufbauen der Schwankungsintensität über eine bestimmte Zeit. Man sieht, dass die Verlustspitzen vor dem Maximalverlust graduell aufbauen.

In solchen Fällen funktioniert unser Modell recht gut. Nicht in allen Fällen schaukelt sich die Vola so auf, aber in den meisten schon. Stimme Dir nicht zu. Deine Aussage ist auch sehr pauschal, VaR-Targeting ist ja keine esoterische Spinnerei, die wir uns aus Langeweile ausgedacht haben, sondern eine bewährte Art der Risikosteuerung bei guten institutionellen Investoren.

Wer mehr Rendite will sucht sich also Asset-Klassen mit mehr Risiko aus und wird dafür im Mittel mit höheren Risikoprämien belohnt. Abweichungen der Vola von der langfristigen, durchschnittlichen Vola nach oben gehen meist mit schlechter Performance einher. Diese empirischen Beobachtungen sind keine Einzelfälle sondern statistisch signifikant.

Wie hilft einem die Erkenntnis dieser Risikoeigenschaft? Wir reden hier von Sharpe-Ratios von ca 0,,7. Das wäre natürlich Quatsch. Die HP Angabe zeigt zu wenige Länder. Diese konkrete Frage stellen wir nicht. Sicher kann man die meiner Meinung nach auch nicht beantworten, man müsste dazu ja wissen was die Zukunft genau bringt.

Wir fragen nach Deinem Anlagehorizont und weiteren Fragen zu Deiner Finanzsituation und Deiner finanziellen Notfallreserve, um eine Indikation zu erhalten, ob Du verkaufen müsstest, wenn Dich im Leben mal unerwartete Ausgaben, Jobverlust etc. Neben dem weiter oben beschriebenen Abfragen ist hier das beste Verfahren sehr viel Aufklärung und aktive Kommunikation.

Je besser die Leute über Kapitalmarktrisiken Bescheid wissen, desto bessere Langfristanleger werden sie. Wir werden Anfang des Jahres einen Scalable-Blog mit verständlich erklärten, wissenschaftlichen Beiträgen veröffentlichen und unsere Kunden per Newsletter kontinuierlich weiterbilden.

Zudem richten wir einen Info-Feed ein, der über unsere App die Kunden informiert, wenn und warum wir Re-allokationen in Ihrem Portfolio vornehmen. Auch unwahrscheinliche Ereignisse und Rücksetzer gehören zum Kapitalmarkt, man muss in diesen Szenarien eng am Kunden bleiben.

Für diese persönliche Kommunikation bedarf es unser Meinung nach aber nicht zwangsläufig eines Vis-à-Vie Meetings, das kann gut designte, digitale Kommunikation genauso leisten.

Dieser beschäftigt sich in der Regel alleine schon aus intrinsischem Interesse mit der eigenen Geldanlage. Die Zeit, die für Recherche, Umsetzung und Portfoliopflege aufgebracht wird schreibt man da gerne als Hobby ab.

Um den Mehrwert eines Robo-Advisor aufzuzeigen hilft es sich zunächst einmal einen Überblick über die verschiedenen Alternativen zu beschaffen, aus denen ein Kunde wählen kann:. Klassische Anlageberatung mit Beratungsprotokoll: Hier wird der Kunde beraten und erhält eine klare Anlageempfehlung. Eine Unabhängigkeit kann der Kunde natürlich nur erwarten, wenn er den Berater hierfür ein festes Honorar bezahlt.

Für dieses Honorar steht der Berater dann natürlich auch laufend persönlich zur Verfügung, um z. Hier informiert der Kunde sich selbst und setzt die Entscheidung dann auch selbst um. Der Aufwand und die Kosten hierfür werden gerne unterschätzt.

Die mittlerweile seitenlange Diskussion hier im Blog lässt ja bereits erahnen, welche Komplexität sich dahinter verbirgt, sich für eine Portfoliozusammensetzung zu entscheiden und diese dauerhaft zu pflegen. Dies hat viele Menschen weitaus mehr Geld gekostet, als der Anlageberater gekostet hätte. Für diese Leistungen inklusive aller anfallenden Transaktionskosten nimmt der Robo-Advisor eine kleine Gebühr, die weit unterhalb der eines Anlageberaters liegt.

Wie ihr schon richtig erkannt habt, gibt es auch bei ETFs starke Unterschiede in deren Konstruktion, die es einem noch unerfahrenen ETF Anleger schwer machen, diese Unterschiede zu erkennen und die richtige Auswahl für sich zu treffen. Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit der Thematik und sind extrem sorgfältig in der Auswahl der zugrundeliegenden Anlagebausteine. Wir haben ein Scoring Modell entwickelt, um aus den tausenden ETFs am deutschen Markt laufend diese auszuwählen, die aufgrund verschiedener Parameter für unsere Anlagestrategie und unsere Kunden am geeignetsten sind.

Hierbei betrachten wir u. Am Ende ist immer eine Abwägung der verschiedenen Parameter notwendig, bevor einzelne Bausteine in Portfolios aufgenommen werden. Diese Auswahl überprüfen wir jährlich und sind dankbar für Hinweise von eurer Seite, die unsere Auswahl bereichern. Um euer Beispiel der Wertpaperleihe aufzugreifen: Diese lässt sich i. Es gibt nur sehr wenige Produkte am Markt, die komplett darauf verzichten.

Diese haben dann jedoch entweder deutlich höhere Kosten oder sind illiquide und damit teuer im Handel. Derivate werden bei den durch uns ausgewählten Produkten nicht zum Hebeln des Produktes genutzt, sondern um Liquidität, z. Diese Positionen werden stets kurzfristig wieder aufgelöst, um dann in die entsprechenden physischen Wertpapiere zu investieren. Fälschlicherweise ist wohl der Eindruck entstanden, dass wir diese Konstruktionen komplett vermeiden statt nur minimieren könnten.

Ich hoffe, dass dieses Missverständnis mit meiner Ausführung geklärt werden konnte. So ist sichergestellt, das wir jegliche Entscheidung für oder gegen einen Produktbaustein stets ohne Interessenskonflikt vornehmen können.

Ich denke, dass ich mit meiner Antwort auch deine offenen Punkte klären konnte. Die Diskussion zeigt offensichtlich, das dieses Thema eben doch sehr vielschichtig und häufig komplex ist. Schön ist es jedoch, dass auch durch solche Blogartikel mittlerweile mehr Interesse an dem Thema besteht und nun auch verschiedene Lösung für unterschiedliche Kundengruppen zur Verfügung stehen. Boah eh hab mich mal durch die Kommentare gelesen da glüht einem ja der Kopf. Dort schreibt er auch das dass mal was für so nen robo wäre.

Warum ist das Thema hier nicht diskutiert worden, das wäre ja mal wirklich ein Mehrwert wenn dieses ganze Quellensteuer zeug mal automatisch von wem gemacht wird.

Hab im Artikel davon gelesen das die Steuer die man als Quellensteuer verliert 0,x ausmacht das ist vermutlich noch immer der Fall oder?

Bin leider auch Österreicher und daher die Steuer Sache auch wieder teilweise anders wie bei euch aber bei uns hab ich noch keinen Blog finden können der solche Themen diskutiert.

Lesen mir jetzt noch den Artikel von Fräulein zaster. Für mich sind Roboadvisor nie ein Thema gewesen, da ich diese schlicht für zu teuer halte, für das, was sie für mich machen. Jetzt bin ich über diesen Artikel gestolpert: Oder übersehe ich etwas? Bei kleinen Beträgen macht das zuviel aus. Dher muss man sich einen Sparplan suchen, und da bleibt Cortal - auch wenn das Verkaufen zu teuer ist, das kaufen geht ab Die Märkte sind doch verbunden, wenn man nicht Aktien hält, ist es relativ egal was man kauft.

Und den Emerging Markets kaufen, wo Trump Präsident ist? Da Degiro so langsam ausfällt, weil man Einzahlgebühren hat und man damit keinen eigenen Sparplan mehr machen kann, ist die Frage was das Kosten soll, wenn man jeden Monat Orderkosten hat.

Dazu noch bei bis zu 7 Fonds? Ich halte von Dachfonds auch nichts, die gab es schon vor 20 Jahren. Aber wenn man mischen will, ist es günstiger. Das kostet doch unsummen an Gebühren. Und leihe niemals einem Fürsten Geld?

Also bedrucktes Papier, solange wie man die wieder mit anderen Schulden ablösen kann. Easyfolio ist aber deswegen interessant, weil die so ein Chaos an Fonds haben, dass die fast den Mars mit abbilden. Nicht den ACWI kaufen. Das ist ein Fehlwissen, veraltet. Und Emerging Markets wer mag, aber vielleicht eher Midcaps? Ich kaufe nie was deutsches, aber da würde ich deutsche nehmen. Die 3 Säulen von damals aus dem Forum Waren: Tagesgeld, Anleihen nicht kaufen und ETF. Statt Anleihen habe ich einen höheren Zinssatz bei einer Rentenversicherung genommen.

Jetzt geht es nicht mehr, weil ich auf einmal 70 Cent Gebühren fürs Einzahlen bei Degiro zahlen muss. Aber mit so geringen Gebühren werden sie auch erstmal ordentlich Masse aufbauen müssen bis sich damit relevant Geld verdienen lässt. Discounter-Methode halt, mal sehen ob die Preisbrecherei viele Kunden anzieht. Auf die Spreads als indirekte Kosten wird zwar noch hingewiesen, aber nicht näher spezifiziert.

Nuja, die werden schon wissen warum sie das so machen. Es werden vier Kategorien angeboten, mit Aktien-Anteilen von 30, 50, 70 und Prozent. Also allgemein Investment Grade Staats- und Unternehmensanleihen aus aller Welt, euro-währungsgesichert. Kann man so machen, ist okay, aber natürlich könnte man auch mit Fortgeschrittenen drüber diskutieren, obs nicht auch Kurzläufer oder rein europäische Bonds getan hätten oder etc.

Kann man so machen, es gibt ja Anhänger beider Ansätze jetzt ist natürlich die Frage ob man mit so einem Misch-Modell alle zufriedenstellt, oder keinen so richtig. Die Aktienaufteilung ist auch prinzipiell in Ordnung und recht "orthodox", d.

Ob das nun gut oder schlecht ist, will ich mal ohne Wertung jedem die Beurteilung selbst überlassen, denn da teilen sich ja tendenziell die Leute in zwei Lager, je nach persönlichem Typ: Wie gesagt, es geht dabei weniger um ein "richtig oder falsch" für alle pauschal, sondern jeder kann sich selbst dort einordnen wo er sich wohler fühlt, das ist ja das tolle an der wachsenden Anbieter-Auswahl.

WeltSparen spricht hier dabei wohl eher die letztere Zielgruppe an. Achja, das Rebalancing findet anscheinend "nur" zeitbasiert statt, also einmal jährlich zu nem Stichtag wird umgeschichtet.

Tja, okay also kommen wir nun nach dem langen Text überhaupt zur Gretchenfrage, die wohl die meisten eigentlich interessiert:. Nunja, mit einfachen Pauschalaussagen kann ich leider nicht dienen, es ist natürlich immer so eine individuelle Sache. Ich versuchs mal so: Aus den Artikeln zum Thema konnte man ja bisher die ungefähre "Hausmeinung" zu Robo-Advisors ableiten: Nun gibt es, wie oben aufgezeigt, zwei Wege bzw Stellschrauben, an denen die Anbieter drehen können.

Klar, ob das ein besonders überzeugendes Argument ist, muss am Ende auch jeder Anleger wieder selbst entscheiden. Also mittels "wir machen was für dich, was du nicht so einfach selbst umsetzen könntest" ihre Kosten zu rechtfertigen.

Die andere Sorte Anbieter, und da will sich wohl WeltSparen einordnen bzw gleich an die Spitze setzen , versucht weniger den Mehrwert zu erhöhen statt die Mehrkosten zu senken.

Also "okay, wir bieten dir zwar 'nur' ein einfaches Index-Musterportfolio muss ja nichts schlechtes sein, viele wollen es so einfach haben , aber das wenigstens zu so geringen Gebühren, dass es schon wieder konkurrenzfähig er zur Selbstanlage sein kann".

Natürlich, eigentlich wird selbstmachen immer das günstigste sein denn irgendwas will der Anbieter ja nun schon verdienen , aber wie ich anderswo schonmal angesprochen hatte, kann es im Einzelfall bei besonders ungünstiger Ausgangssituation des Anlegers niedriges Depotvolumen, hohe Transaktionskosten, etc.

Das muss aber jeder individuell mit dem spitzen Bleistift für sich selbst und seine eigene Situation, Ansprüche und Bedürfnisse nachprüfen. Sonderwünsche und Extras sind da im Modell nicht vorgesehen, aber auf der anderen Seite kann man auch davon ausgehen, dass das Angebot eines schnörkellosen, puristischen Vanguard-Portfolios für viele Leute attraktiv ist, die es eben so haben wollen und Vanguard wurde ja auch in den anderen Threads als bester Produktanbieter von vielen ziemlich gefeiert.

Und prinzipiell ist es ja eigentlich für die Verbraucher immer was gutes, wenn ein neuer Anbieter auf dem Markt für ordentlichen Preisdruck sorgt. Ich würde auch über die 6 Jahre hinaus denken. Ich halte immer noch ETF's , die ich gekauft habe. Hätte ich damals auch nicht gedacht. MattG Über das Verkaufen sollte man gar nicht Nachdenken!

In so vielen Jahren kann sich bei den Gebühren noch so viel tun und Depots sind kostenlos übertragbar. Wenn ich den neusten Kommer richtig gelesen habe, taucht er da noch ein 1 Fond Lösung auf.

Vielleicht hast du ja auch Recht und er ist aber in 3 Jahren abgewählt und dann geht es bergauf mit den EM? Alles Bekannte ist halt eingepreist Effizienz der Märkte. Easyfolio muss man ja über den eigenen Broker kaufen. Habe ich gerade erst gesehen. Ist bei Finanzen net aufgelistet. Dann haben die sich Vamos gesagt, es geht doch noch was. Es bleibt dabei, man muss die hohen Gewinne mitnehmen, bei akzeptablem Risiko, dann können die Kurse auch mal sinken.

Wenn man die Spitzen nicht hat, dann ist das ein klassischer Frustfonds. Habe viel Aktien gewählt und bin durchgehend in Renten und Geldmarktfonds. Nix mit dem gewählten Aktienfonds. Geht hierbei natürlich um den Garantiebetrag, bin aber gut beim Guthaben drunter. Bei 5 Euro im Monat nicht so schlimm, aber trotzdem Frust. Man kommt jetzt ja Euro im Jahr. Bin da seit 10 Jahren, habe das Ding viele Jahre vergessen, und jetzt muss ich halt weitermachen. Ohne Degiro ist es einfach nichts.

Daran ist auch die EU schuld. Ansonsten fass' das einfach mal auf zwei drei konkrete Fragen zusammen, die dich wirklich zuerst am dringensten interessieren. Wir wollen doch im Prinzip für mehrere Jahrzehnte hin anlegen, da sollte es uns die aktuelle politische Wetterlage eigentlich weniger interessieren, denn sowas ändert sich ja auch immer mal wieder und wir sollen deshalb auch ständig unsere Anlagen mitändern?

Okay, da ich rauslese dass es dir vor allem um die Kosten geht, empfehle ich dir mal hier zur Pflichtlektüre folgenden Artikel und besonders auch die Kommentare, in denen wir das nochmal aufgedröselt durchgerechnet haben:.

Da siehst du, dass die Kaufkosten auch nicht überbewertet werden sollen. Vor allem die laufenden Kosten der Produkte und das kleinhalten derselben ist das langfristig kriegsentscheidende. Achja und wenn es dir zuviel ist, jeden Monat 7 Fonds zu ordern, wäre es ja auch mal eine Überlegung wert, da an einer Entschlackung zu arbeiten.

Pro-Tip, streich das Wort "kostenlos" aus deinem Vokabular - Kosten gibt es immer, es übernimmt sie nur mal vielleicht kurzfristig ein anderer, und das auch nur aus bestimmten Eigeninteressen, denn zu verschenken hat niemand was. Alles, was mit "kostenlos" beworben wird, ist als zeitlich begrenzte Marketing-Aktion einzustufen, und sollte auch dementsprechend behandelt werden - also niemals drauf verlassen, dass das für immer und ewig bestand hätte.

Wer sich seine Broker nur blind danach aussucht, ist am Ende selbst schuld, deshalb auch immer der Hinweis, bei der Brokerwahl auch auf die "normalen" Konditionen zu achten dass die noch akzeptabel sind, denn meist wird man irgendwann später doch mal in die Verlegenheit kommen, sie wieder zahlen zu müssen. Klar kann man, das kommt halt nur immer auf die spezielle persönliche Situation an.

Für die Gebühren ist ja jeder selbst verantwortlich, da dies im individuellen Zusammenspiel von Brokerkonditionen, Investitionsvolumen und Depotaufteilung ausgehandelt wird, und an jeder dieser Stellschrauben hat man gewisse Einflussmöglichkeiten.

Mit etwas geschickteren Verteilungsstrategien lässt sich da mitunter einiges effizienter optimieren, aber generell sollte, siehe oben, wie gesagt auch der Einfluss der Kaufkosten jetzt auch nicht sooo sehr überbewertet werden, dass man deshalb in verkrampfte Schockstarre verfällt oder garnicht erst mit dem Investieren anfängt. Seine Anlagen sollte man eh generell nicht danach aussuchen, was grad aktuell "in" oder "out" ist, sondern einfach nur ob sie den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen genügen, also zur Erreichung der individuellen Ziele förderlich oder hinderlich sind.

Ersetz das Wort "Staatsanleihen" lieber generell mit der Kategorie "Risiko ärmerer Depotanteil", denn das ist ja der eigentliche Zweck und dazu müssen es ja nicht ausgerechnet immer nur explizit Staatsanleihen sein, es gibt noch einige andere Anlagen die eine ähnliche Funktion erfüllen.

Hier zB wird, gerade für noch kleinere Vermögen, auch oft einfach ein unkompliziertes Tagesgeld dazu empfohlen, das tuts genauso. Ich sag mal so, lass dich von mancher Schein-Komplexität auch nicht zu sehr beeindrucken. Bei den bereits veröffentlichten Robo-Performancevergleichen, die es schon so gibt natürlich alles noch recht kurzfristig , ist jedenfalls noch kein besonderer Unterschied zwischen Anbietern, die "nur" 5 ETFs einsetzen, und Anbietern die über 15 ETFs einsetzen, erkennbar.

Ich sag mal so, deren langfristige Performance unterscheidet sich jetzt auch nicht besonders von dem was man auch mit "Standard" MSCI ETFs hinbekommen hätte, plus bedenke ja auch immer, die zusätzliche Kostenschicht des Robos knabbert auch immer was vom vermeintlichen Performancevorteil der Fonds wieder weg, so dass es am Ende ein Nullsummen- oder Negativspiel sein kann.

Und ich empfehle, seine eigenen Kapitalmarktprognosefähigkeiten als Laie nicht überzubewerten selbst die Profis schneiden damit ja oft auch nicht besser ab , sondern sich einfach mit einem weltweit breit gestreuten Mix so vielbeinig aufzustellen, dass man von allen Szenarien ein bischen profitiert, und von keinem einzigen wirklich komplett umgehauen wird Antifragilität.

Rentenversicherungen im Rahmen eines Depot-Aufbaus empfehlen wir hier eigentlich eher weniger, aus Gründen der Kosten schau mal nach was von deinem "höheren Zinssatz" nach abzug aller Posten am Ende wirklich übrig bleibt und mangelnder Flexibilität hier kann man zB nicht wirklich "rebalancen", also ist das nur eingeschränkt fürs RK1-RK3-Konzept zu gebrauchen.

Aber wie gesagt, jedem sein's, und Hauptsache der Anwender selbst ist damit zufrieden. Naja, du wirst schon wissen was du dir dabei gedacht hast, aber eigentlich kennen wir das hier eher andersrum den meisten Leuten ist schon im World selbst "zuviel Amerika" drin und die gleichen das lieber über einen zusätzlichen Europa-ETF nochmal aus. Ich hoffe nur das da ein bissel mehr Gedanken hinterstanden als "den hab ich mir halt geholt weil der Kurspreis von 25 Euro schön billig war", weil sowas eigentlich wenig Relevanz für die langfristige Portfoliostruktur haben sollte.

Steht doch auf der Seite, also das habe ich in 5 Sekunden gefunden. Meine Frau und ich schlossen vor etwa 16 Jahren eine fondsgebundene Rentenversicherung ab. Was soll ich sagen Wir wollten etwas für die Altersvorsorge tun, waren eher ahnungslos und der "Berater" war so nett. Es vergingen sage und schreibe 11 Jahre!

Mein Verdacht war immer, dass das Geschäftsmodell eher darauf beruhte, dass die meisten in den ersten 10 Jahren aufgeben. Aber vielleicht tue ich dem Anbieter ja Unrecht. Ich hatte in meinem Kommentar vom Danke ChrisS, bei dir oben steht wirklich schon alles drin Das Buch zum Blog: Jetzt im Handel erhältlich. Diese Blogs und Foren kann ich empfehlen. Finanzwesir Für Leute, die ihr Geld selbst anlegen.

November Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung Was ist eigentlich von den ganzen Fintech-Start-ups zu halten, die jetzt in automatisierter Anlageberatung machen? Grundsätzlich haben wir es mit zwei Kostenblöcken zu tun: Der ETF muss verwaltet werden, das kostet Geld.

Das sind die Gebühren, die der Robo erhebt. Was ist das Produktversprechen der Robos? Alle anderen nicht, deshalb: Mit einem Filial-Konzept wäre das nicht umsetzbar. Eher zweifelhafte Funktion für Buy-and-hold-Anleger. Wer ist die Zielgruppe? Dort lesen Sie dann Absätze, die so oder so ähnlich klingen: Zusätzlicher Aufwand Sie müssen die Robo-Advisors nicht nur bezahlen, sondern die Verträge auch genau durchlesen und verstehen.

Ist die Hochwassermarke absolut: Der letzte Höchstkurs muss übertrumpft werden, egal wie weit er zurückliegt. Nach einer gewissen Zeit kommt ein Reset und eine neue Hochwassermarke kann sich bilden.

Das Problem, das die Robo-Advisors lösen möchten, existiert nicht Wenn wir uns einmal anschauen, was die Robo-Advirsors bieten, stellen wir fest: Ok, was widerspricht sich beim Robo-Advisor? Es ist mir überlassen, diese Ratschläge komplett umzusetzen teilweise umzusetzen komplett zu verwerfen Die ganzen Robos liefern eine Dienstleistung, die ich selbst erbringen kann.

Ausnahme Quirion Quirion wirbt damit, die "erste Online-Vermögensverwaltung Deutschlands" zu sein und "Honorarberatung bequem per Telefon oder persönlich vor Ort" zu bieten. Wer würde Ihr Problem lösen? Gut, lassen Sie uns die Sache doch mal näher betrachten: Wenn sich die Kurse halbieren, sind 7. Wenn sich jetzt die Kurse halbieren, sind Das muss man erst einmal aushalten.

In den ersten zwei Jahren sind Sie mit 2. Nach 10 Jahren sind Sie gut 5. Nach 20 Jahren sind Sie gut Nach 30 Jahren sind Sie gut Ein Wort noch zu den Randbedingungen: Ich bin davon ausgegangen, dass der Anleger 30 Jahre am Rockzipfel des Finanzcoaches hängt. Es ist nicht einzusehen, warum das so sein soll. So jemand wird sich irgendwann freischwimmen. Wie traut man sich denn mehr? Zwischenfazit Die meisten Anleger brauchen keinen Finanzberater, der ihnen irgendwelche Produkte heraussucht, sondern einen Mental-Coach.

Wie sieht ein brauchbarer Robo-Advisor aus? So, genug gemeckert, Finanzwesir. Was für ein Robo-Advisor würde denn dein Interesse wecken? Im Angebot ist nur ein ETF: Dieser ETF kommt ohne Swap aus, er repliziert also.

Von mir aus gerne optimiert. Sämtliche Dividenden und Ausschüttungen werden ohne Steuerabzug gutgeschrieben. Die Supportbedürftigen bekommen nicht die Unterstützung, die sie in schwierigen Marktphasen brauchen.

Ich warte auf den Robo 2. Die einzigen Anbieter, die ich mir aktuell näher ansehen würde: Wegen der angeschlossenen Honorarberatung.

Wegen des dynamischen Risikomanagements. Aber hier müsste man noch einmal ganz genau durchleuchten, wie viel davon harte Fakten sind und wie viel " Dr.

Robo-Advisors ‒ Wer ist am Start?

Es gibt eine Menge Studien zu verschiedensten Handelsstrategien, die "funktionieren".

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